#How to // 17.11.16

Merino Pflege

Was so faszinierend an einem blökendem Schaf sein kann? DIE WOLLE! Insbesondere die Merinowolle mit deren genialen Eigenschaften! Wegen der Kräuselung, die bis zu 40 Richtungsänderungen pro cm aufweisen kann und somit zum Aufbauschen der Wolle führt, lässt das Gewebe auf sehr geringen Hautflächen liegen und ist deswegen angenehm zu tragen, weich und seidig im Griff, wasserabweisend und geruchsneutral. Zudem hat sie, Dank des guten Lufteinschlusses, geniale Wärme-Regulations-Eigenschaften: kühl im Sommer – warm im Winter. Ein unverzichtbares Produkt! Solch fantastische Ware braucht aber auch gute Pflege. Hier ein paar Tipps & Tricks um eure neue Lieblingsprodukte möglichst lang zu erhalten:


  • Pflegeanleitung genau lesen –  je nach Verarbeitung des Produktes muss es anders behandelt werden

 

  • Bei höheren Temperaturen neigt die Wolle zum Einlaufen – 30C° Feinwäsche sollte aber gut ertragbar sein

 

  • NICHT IN DEN TROCKNER!

 

  • Keine Bleichmittel und Weichspüler verwenden

 

  • Pilling-Vorkommnisse: kurze Fasern lösen sich aus dem Gewebebund und verfilzen sich zu Knötchen an der Oberfläche – sogenannter Pilling-Effekt. Was vollkommen normal und kein Mangel am Produkt ist, kann durch schnelles Waschen nach dem Kauf vom Pullover vorgebeugt werden, denn dadurch lösen sich die kurzen Fasern bevor sie sich überhaupt zu Knötchen bilden können. Ein zusätzlicher Oma-Trick: Merinowäsche mit gröberem Baumwollgewebe waschen damit eine Reibung entsteht z.B. ein Poloshirt aus Piqué oder Jeans – aber bitte Reissverschluss zu!

 

Holt eure genialen Merinosachen aus den Kleiderschränken raus und geniesst das winterliche Wetter  mit einem super angenehmen wasserdichten geruchsneutralen wärmespeicherndem Pullover!

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#How to // 28.07.16

Kleiderschrank aufräumen

Wie oft ist es mir morgens schon passiert, dass ich vor dem Kleiderschrank stehe und mich frage: Was ziehe ich heute blos an? Nur um dann aus reiner Zeitnot zu den immer gleichen Sachen zu greifen, welche zuoberst im Schrank liegen. Ein weiteres Szenario, welches sich häufig unmittelbar vor meinem Kleiderschrank abspielt. Ich kurz vor Aufbruch, in panischer Suche nach der passenden Jacke oder Accessoires, wohl wissend das es hier irgendwo sein muss, nur leider momentan nicht auffindbar ist.  

Man will es ja leider nicht immer wahrhaben aber das sind ganz klare Zeichen für einen übervollen und schlecht organisierten Kleiderschrank. Es ist also mal wieder Zeit, so richtig auszumisten und sich von alten Teilen zu trennen. Ich hab mich für euch schlau gemacht und habe fünf Tipps, wie das Ausmisten super gelingt.

 

1) Übersicht schaffen

Am besten zuerst den ganzen Kleiderschrank ausräumen. So weiss man gleich, womit man es zu tun hat. Danach nach Produktgruppen sortieren, also z.B. alle Hosen, dann die Blusen usw. Alles was schon lange nicht mehr getragen wurde, unbedingt anprobieren und prüfen, ob es überhaupt noch passt. Kleidersäcke bereit halten und dann loslegen.


2) Ungetragenes weg

Ja ich weiss es kann sehr schwer sein, sich von seinen Lieblingssachen zu befreien, die einem einst so viel Freude bereitet haben. Aber die abgetragene Jeans oder die schöne Seidenbluse, die leider einen Fleck hat und deshalb nur noch aus sentimentalen Gründen im Schrank hängen, müssen ein für alle mal weg.

 

3) Fehlkäufe

Wir kennen Sie leider alle. Man will mal was Neues probieren oder hat ein super Schnäppchen gemacht im Ausverkauf. Zu Hause stellt sich dann aber oft raus, dass es doch nicht so passt. Hat man ein Kleidungstück wirklich noch nie getragen, wird man es auch in zwei Jahren nicht tun.  

 

4) Verschenken

Sie haben etwas schon lange nicht mehr getragen, erinnern sich aber an eine gute Freundin, die ihnen viele Komplimente deswegen gemacht hat. Warum nicht mal was Verschenken und damit beiden eine Freunde bereiten.

 

5) Freundinnen fragen

Immer noch unsicher, ob man ein Teil behalten soll? Warum nicht die beste Freundin einladen und nach einer zweiten Meinung fragen. Bei einem Glas Prosecco lassen sich so manche Entscheidungen leichter treffen und Spass macht es auch noch.

 

Nun bleibt mir nur noch Euch gutes Gelingen zu wünschen. Und wer weiss…nach der ganzen Aufräumaktion hat es vielleicht wieder ein wenig Platz für etwas Neues. Das ist zumindest meine Motivation. 

#How to // 06.07.16

Koffer packen wie ein Profi


Für mich gibt es wesentlich schöner Beschäftigungen als den Koffer zu packen. Beispielsweise den Koffer am Zielort auszupacken. Mit den folgenden Tipps ist es jedoch nur noch halb so schlimm.


Vorbereiten: 
Packlisten sind mein persönliches A und O. Sogar für einen 4-tägigen Städtetrip. Mein Freund lacht mich jeweils aus, aber hey, ich habe noch nie was vergessen (ausser das eine Mal in Spanien. Siehe Punkt 2...). 

Wetter prüfen: 
Checkt die Wettervorhersage. Denn auch, wenn ihr im Frühling nach Spanien reist und ihr mit 25 Grad und Sonnenschein rechnet, kann euch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. (Wenn ihr das nicht macht, trägt ihr 10 Tage lang die super auffällige gemusterte Hosen, da ihr nur dieses einzige lange Paar Hosen eingepackt habt …) 

Malheur vermeiden:
Cremes, Shampoos und Duschgel in verschliessbare Pastikbeutel, in Frischhaltefolien oder kleine Säckchen verpacken. 

Ordnung halten:
Ich bin vom Sternzeichen Steinbock - Ordnung ist mein zweiter Vorname. Ich mache jeweils einzelne Beutel (das können Stoffbeutel oder Plastikbeutel sein) für z.B. Unterwäsche, Ladekabels, Medikamente etc. Und ganz wichtig: Nehmt auch einen Beutel für Schmutzwäsche mit.  

Wertsachen verstauen:
Packt Wertsachen immer ins Handgepäck. Auch das Handy-Aufladekabel nehm ich immer ins Handgepäck, seit ich mal, weil mein Koffer nicht angekommen ist, 3 Tage ohne Akku am Reiseziel „überleben“ musste.  

Schuhe transportieren: 
Verpackt eure Schuhe in Schuhbeutel, damit sie die Kleidung nicht verschmutzen. Und übrigens: Um Platz zu sparen stopfe ich meine Socken in die Schuhe, das spart Platz und die Schuhe bleiben in Form. Klassische Win-Win-Situation.  

Kleider rollen: 
Rollt T-Shirts, leichte Pullis und andere Baumwollkleidung zusammen und nutzt die Rollen, um Lücken im Koffer zu füllen (zum Beispiel am Rand).

#How to // 24.06.16

Sale – Schnäppchenjäger

Rot prangern die grossen SALE-Schilder in den Schaufenstern, die Macht der Versuchung stets präsent, die Schnäppchenjagd hat begonnen!



Ich bin dieser Zeit von Anfang an hilflos ausgeliefert, meine Kreditkarten lasse ich mir schon im Voraus entziehen, sonst würde auf meinem Konto schon bald gähnende Leere herrschen. Folgende Hacks minimalisieren unnötige Einkäufe:


  • lasst die Bankkarten zu Hause – Bar zahlen schmerzt immer noch mehr als mit einem Plastikkärtchen. 

  • Setzt im Voraus ein Sale-Budget fest. Übertreten tut man das sowieso, doch helfen die gesetzten Grenzen das Gewissen zu wecken. 

  • Flanieren ist erlaubt - erwünscht sogar! Oftmals finden sich so die späteren Lieblingsstücke. Aber immer das Budget im Hinterkopf behalten. 

  • Bei der Lieblingsmarke darf man auch mal ordentlich zugreifen und die Situation ausnützen: z.B gleich zwei T-Shirts derselben Qualität kaufen. 

  • Preis-Leistungsverhältnis muss natürlich stimmen. Was nützt ein günstiges Hemd, wenn es schon nach wenige Male tragen am Ausweiten ist?

  • Die ehrliche Meinung einer Drittperson kann einen vor vielen Fehlkäufen bewahren! Schon zu oft hab ich den Fehler begangen und ging alleine im Ausverkaufsrausch auf die Jagd. Davon geblieben sind mir meistens Kleider, die nach einmaligem Tragen in Vergessenheit gerieten. Vier Augen sehen mehr als zwei. Übrigens ist SCHILD bekannt für guten Beratungsservice und das sowohl in den Modehäuser als auch per Telefon für den Onlineshop.


…aber wieso etwas kaufen, was ich bis jetzt ohnehin nicht gebraucht habe? Weil es Freude bereitet weniger Geld für gute Qualität auszugeben! Und die Freude am Tragen des neuen ergatterten Sale-Lieblingsstück erst recht! Viel Spass bei der Schäppchenjagd im SCHILD Onlineshop.

#How to // 09.05.16

Schuhpflege

In der spanischen Stadt Malaga gibt es ein Schuhputzer, der Millionär ist. Zur Präzisierung: Er wurde nicht Millionär durchs Schuhe putzen, sondern putzt Schuhe aus Spass. Warum? Weil er kann. Er ist Millionär.

Falls ihr nicht ganz so viel Spass habt, am Schuhe putzen wie der Herr aus Malaga, gebe ich euch ein paar Tipps mit, wie ihr Lederschuhe pflegt.  

  • Die Schuhpflege beginnt bereits beim Kauf. Achtet auf die richtige Passform, so bleiben der Schuh (und eure Füsse) länger schön.
  • Auch, wenn ihr manchmal zu faul dazu seid: Schnürt die Schuhe vor dem Ausziehen auf.
  • Tragt Schuhe nie zwei Tage hintereinander (auch, wenn es die neuen Lieblingsschuhe sind).  Die Faustregel besagt, dass die Schuhe doppelt so lange ruhen müssen, wie sie getragen wurden.
  • Pflegt Lederschuhe einmal im Monat mit Schuhcrème.
  • Stellt die Schuhe nie zum Ofen – sie sollen trocken und gut belüftet aufbewahrt werden.
  • Behandelt nass gewordene Ledersohlen am besten noch im feuchten Zustand mit Lederfett.

Mit diesen Tipps werdet ihr vielleicht schon bald selber Millionäre sein – da die Schuhe länger halten und ihr somit weniger Geld dafür ausgebt ... Falls ihr doch neue Schuhe möchtet (gerade wir Frauen können ja nie genügend haben), findet ihr im SCHILD Onlineshop eine grosse Auswahl.

#How to // 09.05.16

Musterschüler

Schon die letzten beiden Saisons waren kleine, sich wiederholende Muster überall zu sehen. Diesen Frühling und Sommer brechen sie endgültig zum Siegeszug auf. Die Muster sind sehr klein, wirken fast wie uni, trotzdem trauen sich noch nicht alle an die Minimuster ran. Deshalb gebe ich euch heute ein paar Tipps, wie ihr Muster so kombiniert, dass sie euch stehen:


  • Ganz wichtig ist, dass ihr euch wohl fühlt. Wenn ihr euch nicht wohl fühlt, in dem was ihr anhabt, dann schaut ihr auch nicht gut aus. Wenn ihr also das 1. Mal etwas mit Minimuster trägt und ihr euch zunächst unsicher fühlt, dann kombiniert zum Look ein Lieblingsstück – eine Jeans, eine Jacke, ein Cardigan. Was auch immer - hauptsache ihr fühlt euch gut in eurer Haut.

  • Natürlich könnt ihr Müsterchen mit Müsterchen kombinieren. Weil sie nicht grossflächig gemustert sind, funktioniert das auf jeden Fall. Jedoch schlage ich den Muster-Einsteigern vor, die Microprints mit unifarbenen Teilen zu kombinieren. So oder so lautet die Devise: Nicht übertreiben (ausser an der Fasnacht natürlich...)!

  • Eigentlich sind Muster die Antithesis von formaler Kleidung. Eigentlich. Nicht aber bei den Microprints. Hemden mit kleinen Mustern passen hervorragend in den Business-Alltag.

  • Und für alle, die ich jetzt immer noch nicht überzeugt sind und klein starten wollen: Müsterchen sind auch echte Highlights auf Krawatten und Vestons.


Im SCHILD Onlineshop findet ihr jede Menge Minimuster.